Licht-Blick-Kirche

DREI-Klang von Licht-Musik-Wort

in der Kath. Kirche St. Jodokus Wewelsburg 

Wählen Sie die spirituellen Impulse, die Ihrer Stimmung entsprechen, einfach durch Knopfdruck in der Licht-Blick-Kirche nahe der Burg, täglich von 9 bis 18 Uhr.

In der St. Jodokus-Kirche in Wewelsburg ist eine moderne Licht- und Musikanlage installiert, die von einzelnen Besucherinnen oder Besuchern über einen Touchscreen bedient werden kann.

Je nach Befindlichkeit und Stimmung können kurze Meditationen, die hier ,Licht-Blicke‘ genannt sind, abgerufen werden.
Es entsteht dann eine ganz besondere Atmosphäre: die ganze Kirche wird in Licht, Farben, Klang und inspirierende Worte getaucht.

Adresse: Burgwall 8, 33142 Büren-Wewelsburg 


Mondschein-Gottesdienste

Der Umlauf des Mondes bestimmt den Zwölfer-Rhythmus unseres Jahres.
Mond-Schein-Meditationen an jedem ersten Tag eines Monats jeweils um 20 Uhr wollen Ihnen darum spirituelle Impulse von ca. 45 Minuten Dauer für den neuen Monat geben.

Vielleicht gibt es Worte, Eindrücke, Melodien, die Sie aus der Licht-Blick-Kirche in den neuen Monat tragen können.

In den kommenden Monaten bieten wir an:

Donnerstag, 1. Oktober 2020, 20 Uhr
„Ich danke, also bin ich“

Sonntag, 1. November 2020, 20 Uhr
BeGraben – und siehe wir leben“

Dienstag, 1. Dezember 2020, 20 Uhr
ADVENT: „Wie die Nacht aus dem Morgen, so flieht die Angst aus dem Sinn“

Freitag, 1. Januar 2021, 20 Uhr
„Ein neues Jahr beginnt ... seien wir ehrlich macht es uns froh oder beschwerlich?“

Montag,1. Februar 2021,20 Uhr
„Humor ist, wenn man trotzdem lacht ...“

Montag, 1. März 2021, 20 Uhr
„März ist Seelen-Grabe-Zeit nach Schätzen auf dem Grund deines Lebens.“

 


Informationen zur Kirche St. Jodokus (Licht-Blick-Kirche)

Die Kirche, im spätgotischen Stil im 14. Jahrhundert erbaut, war ursprünglich die Burgkapelle der fürstbischöflichen Wewelsburg.
Um 1600 wurde sie unter Fürstbischof Dietrich von Fürstenberg zusammen mit der Burg von Grund auf erneuert.
Während der national-sozialistischen Gewaltherrschaft sollte die Kirche einem größenwahnsinnigen Plan der SS weichen, die in Wewelsburg ihren „Mittelpunkt der Welt“ errichten wollte.
Dazu ist es Gott sei Dank nicht mehr gekommen!